Über mich
Offene Kommunikation
und ressourcen-
orientierte Unterstützung
Offene Kommunikation bedeutet für mich, aufmerksam zuzuhören, deine Fragen ernst zu nehmen und gemeinsam zu überlegen, was in deiner Situation sinnvoll ist. Jeder Mensch bringt eigene Erfahrungen, Wünsche und Stärken mit. Eine ressourcenorientierte Begleitung heißt für mich, diese Stärken zu sehen und sie in den Mittelpunkt zu stellen: Was gibt dir Sicherheit? Was hilft dir weiter?
Ich möchte dich so begleiten, dass du dich gut informiert, selbstbestimmt und in deiner eigenen Kraft fühlst – ohne Druck und ohne Bewertungen.
Einsatz für eine gerechte
und respektvolle Geburtshilfe
Ich setze mich für eine gerechte und gewaltfreie Geburtshilfe ein, die allen Menschen offensteht – unabhängig von sozialem oder kulturellem Hintergrund, Sprache, Bildung, Einkommen, körperlichen Voraussetzungen oder familiärer Situation. Mir ist wichtig, dass jede Familie Zugang zu verlässlicher, verständlicher und respektvoller Betreuung erhält.
Schwerpunkte
Mein Schwerpunkt liegt auf der Betreuung und Förderung physiologischer Verläufe von Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett sowie auf einer kontinuierlichen und verlässlichen Begleitung während dieser besonderen Lebensphase.
Darüber hinaus begleite ich Familien, die bereits eine herausfordernde oder belastende Geburt erlebt haben.
Mein Weg in die Hebammerei
Ich habe bei meinen drei Hausgeburten selbst erfahren, wie stärkend eine gute Geburtserfahrung sein kann und wie sehr sie das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und den eigenen Körper prägt.
Im Frühjahr 2026 habe ich das praxisintegrierte Studium der angewandten Hebammenwissenschaft an der HSBI abgeschlossen.
Im Studium habe ich 2200 Stunden in der Praxis an unterschiedlichen Einsatzorten in der klinischen und außenklinischen Geburtshilfe lernen und Erfahrungen sammeln können.
Meine Fortbildungen
27.11.2024 Labordiagnostik in der Hebammenpraxis
13.06.2025 (Wieder-) Einstieg in die außerklinische Geburtshilfe
01.12.2025 Mangelnde Gewichtszunahme, Gedeihstörung, zu wenig Milch
03.12.2025 Neugeborenensepsis und Kinder diabetischer Mütter